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Irgendwann reichte es – die Waage zeigte grausame
94 Kg an, und das bei einer Körpergröße
von 1.70m.
Selbstdiagnose: Adipositas, oder schlicht weg „Hilfe
ich bin viel zu dick“.
Aber wie gegen die „Übermacht“ Fett angehen?
Am Anfang versuchte ich es natürlich mit verschiedenen
Diäten aus Zeitschriften, und von einer Nachbarin hatte
ich auch noch einen Diättipp bekommen. Allerdings stellte
sich der gute „Ratschlag“ als ziemlicher Flop
heraus, denn das wenige was man zu essen bekam schmeckte
auch noch nicht. Haben sie schon mal Blattspinat, der durch
Schafskäse zu salzig wird gegessen.... und dazu auch
noch ein Ei? Ich habe es, und ich rate niemandem so etwas
zu essen... |
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Zugegeben die ersten 2-3 Kg purzelten, aber 2 oder 3 Kg
reichten mir nicht, immerhin gehörte ich nicht zu den
jungen Mädchen die von Größe 36 auf Größe
34 abmagern wollen...
Ich wollte es von Größe 46 zumindest auf Größe
40 bringen, und das habe ich auch geschafft, durch gesunde
Ernährung und eine Umstellung meines Lebens.
Ich habe mir das Weightwatcher -konzept als Vorbild genommen,
und vor allem auf die Aufnahme von Kohlenhydraten und Fetten
geachtet, Obst und vor allem Gemüse wurde bei mir nie
abgezählt. Sportlich betätigte ich mich mit 2
bis 3 mal die Woche Schwimmen in unserem Hallenbad. |
Monatlich konnte ich mit etwa 2-4 kg Abnahme
rechnen, und das ohne zu hungern, sogar ein
„Schlemmtag“, alle zwei bis drei
Wochen konnten meine Abnahme nicht stoppen,
aber meine Motivation wieder herstellen.
Ute A. - 10.11.07
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