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Fitnessgeräte lassen sich heutzutage
wie jede andere Anschaffung einfach finanzieren. Erhältlich
sind sie sowohl beim Sportausstatter, als auch in Versandhäusern
und in Supermärkten. Es ist allerdings nicht zu empfehlen,
solche Geräte dort zu kaufen, wo es kein fachkundiges
Personal gibt, das den Kunden diesbezüglich beraten
könnte. Die Qualitäten der angebotenen Fitnessgeräte
sind sehr unterschiedlich und es ist nicht nur eine Kostenfrage,
sondern auch eine Frage der Sicherheit, für welches
Gerät man sich entscheidet. Anzuraten ist natürlich
immer die für den jeweils gesteckten Preisrahmen beste
Qualität, die erhältlich ist. Große Anbieter
sind beispielsweise www.kettler-sport.net
www.technogym.de
www.christopeit-sport.com
- Vor allem die Sportausstatter bieten die Möglichkeit,
neben der sachlichen Beratung auch eine Finanzierung
des jeweiligen Sportgerätes in Anspruch zu nehmen.
Diese läuft ähnlich wie jede andere Finanzierung.
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Der Kunde leistet eine Anzahlung und begleicht in regelmäßigen
monatlichen Raten die restliche Kaufsumme. Der Unterschied zum
normalen Kredit ist aber der, dass in der Regel keine Sonderzahlungen
vereinbart werden können. Dies ist natürlich immer
vom jeweiligen Händler und der bisherigen Geschäftsbeziehung
mit diesem abhängig, aber zumindest für Neukunden
wird dieses Privileg in den seltensten Fällen eingeräumt.
Damit sichern sich die Verkäufer die anfallenden Zinsen
und den Gewinn, der durch eine möglichst lange Laufzeit
des Kreditvertrages für sie entsteht.
In der Regel erfolgt bei der Finanzierung von Fitnessgeräten
ein Eintrag in die Schufa. Werden die monatlichen Raten regelmäßig
entrichtet, so hat dies aber keinen Einfluss auf eine eventuelle
Kreditentscheidung, falls der Kunde einen Darlehensantrag für
eine andere Anschaffung stellen möchte.
Generell ist es ratsam, in einem Fachgeschäft und mit vorheriger
Beratung durch einen Fachmann
zu kaufen, in dem auch Finanzierungen üblich sind, um Probleme
bei der Abwicklung des Geschäftes zu vermeiden. Außerdem
sollte die Laufzeit der Finanzierung so kurz wie möglich
gewählt werden, um keine unnötig hohen Zinsen zahlen
zu müssen. Ist ein regelmäßiges monatliches
Einkommen vorhanden, kommen die meisten Verkäufer von Fitnessgeräten
den Wunsch des Kunden nach einer Finanzierung gern nach.
Was die meisten jedoch nicht einkalkulieren ist der Platz, den
professionelle Fitnessgeräte benötigen. Selbst für
ein kleines Fitness Zimmer im eigenen Haus oder der eigenen
Wohnung sind zumeist mindestens 25qm Meter nötig. In einem
kleinen Haus kann es dann schon sein, dass für den Anbau
der Räumlichkeiten eine Baufinanzierung benötigt
wird, welche teuerer ist, als die Finanzierung der Fitnessgeräte
selbst. Besonders clevere Sparfüchse lassen derartige Haus
Ausbauten als Modernisierung laufen und können so Fördermittel
einstreichen. Bei der KfW gibt es zudem noch Fördergelder
für energiesparende Baumaßnahmen. |